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Um den durch Prädatoren geschwächten Stamm an Forellen zu unterstützen, wurden kürzlich in den Revieren Stainz, Gleinz und Lassnitz wieder Besatzmaßnahmen durchgeführt. 

So wurden rund 200 Kilogramm Forellen (sowohl Bach-, wie auch Regenbogenforellen) in die Flüsse eingebracht und sollen damit die Populationen verstärken.

 

Bereits zum 20!!! Mal findet heuer unsere traditionelle Uferreinigungsaktion an der Kainach statt. Für alle Kainach-Fischer und jene, die es noch werden wollen, eine selbstverständliche Ehrensache, sind natürlich alle umweltbewussten Mitglieder herzlich eingeladen, an der Traditionsveranstaltung teilzunehmen. Für Neumitglieder ist dies die beste Gelegenheit Revier und Kollegen kennenzulernen.

Treffpunkt ist am Samstag, dem 13. April 2019 um 09:00 Uhr der Brückenbereich von Krottendorf  (Nähe Billa Kreisverkehr). Nach getaner Arbeit gibt es wie üblich...

Die Saison 2018 zeigte sich enorm arbeitsintensiv. Baumaßnahmen, gewässerökologische Baubegleitungen, Wasserrechtsverhandlungen, Fischrettungsaktionen, vielfältige Besatzmaßnahmen u.v.m. waren an der Tagesordnung. Neben etlichen kleineren Ufersicherungsarbeiten an Mur und Kainach konnten vor allem an der Laßnitz im Rahmen vereinseigener gewässerökologischer Baubegleitung umfangreiche strukturelle Maßnahmen zur Gewässerentwicklung umgesetzt werden. Zudem wurden zahlreiche wissenschaftliche Projekte unterstützt und fachkundig begleitet, z.B. Monitorings, Bootsbefischung an der Mur, oder die parasitologische Untersuchung unserer Fischbestände.

>>Zum vollständigen Jahresbericht 2018 hier im Download-Bereich<<

Das aktuell jedoch größte Problem bilden die Prädatoren. So wurde mit der aktuellsten wissenschaftlichen Studie zum Erhaltungszustand des Fischotters in der Steiermark ein schlimmes Bild für unsere Fische gezeichnet. Der günstige Erhaltungszustand des Fischotters in der Steiermark ist flächendeckend vorhanden. Partiell gingen die Fischpopulationen um 95% zurück.  

>>Zur vollständigen wissenschaftlichen Studie hier im Download-Bereich<<

Zu allem Überfluss gab es in der Gleinz, einem der artenreichsten Reviere, ein durch eine Biogasanlage verschuldetes Fischsterben. Während der heißesten Sommerzeit waren sauerstoffzehrende Abwässer in den Niederwasser führenden Bach eingeleitet worden. 

>>Zum Beitrag über das Fischsterben in der Gleinz<<