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Die Mur ist als größter Fluss die Lebensader der Steiermark. Von ihrer gesamten Lauflänge von 454 km fließt sie auf 296 km durch die Steiermark. Ihr Ursprung liegt im Salzburger Lungau, am Murtörl in der sogenannten Schmalzgrube auf einer Seehöhe von 2050 m / ü. A. Nach 48 km Fließstrecke quert sie bei Predlitz die Landesgrenze zur Steiermark. In ihrem steirischen Oberlauf zählt die Mur zu den ökologisch wertvollsten heimischen Flüssen. Gewässerbegleitende Charakterisierung der Mur

Die Kainach ist ein 64 km langer Fluss in Österreich in der Steiermark, entspringt im Gleinalpengebiet und fließt stets in südöstlicher Richtung.

Der Mittellauf der Kainach zwischen Voitsberg und Bubendorf ist mit einer Flussordnungszahl 7 der Gewässerregion „Hyporhithral Groß“ zuzurechnen, was der Äschenregion entspricht.

Einige Abschnitte weisen Tendenzen zur Barbenregion dem „Epipotamal Groß“ auf: Die Kainach - Lebensader der Weststeiermark

Auf über achtzehn Kilometer Länge zieht sich der Lauf des kleinen Niederungsflüsschens durch den landwirtschaftlich intensiv genutzten Talboden.

Die einst in unzähligen Mäandern gemächlich der Laßnitz zustrebende Gleinz ist heute auf ihrem gesamten Verlauf mehr oder weniger hart reguliert und begradigt.

Trotzdem findet der Liebhaber kleinerer Gewässer viele attraktive Bereiche die geheimnisvoll geblieben sind: Gewässerbegleitende Charakterisierung der Gleinz

Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, Mensch und Tier sind auch heutzutage immer noch Teil der Nahrungskette, die im Wasser beginnt und von dort aus alles Leben aufbaut. Deshalb steht und fällt die Qualität des Lebensraumes von uns allen mit der Qualität der Gewässer, der Uferzonen und des mit ihnen vernetzten Umfeldes. Was können wir tun um dieses Bewusstsein zu fördern und etwas zum Erhalt hochwertiger Gewässer- und Feuchtlebensräume beizutragen?

Eine Präsentation von Gert Richter: Leitfaden zum Schutz hochwertigen Gewässerlebensraumes